Es lohnt sich schon jetzt, über die Zeit nach der Coronakrise nachzudenken, sagen die HR-Spezialisten Andreas Herde und Oliver Burauen. Welche Auswirkungen sie auf Berufsbilder, Führung und die Gen Z sehen.

Auszug Artikel: Die in der aktuellen Krise quasi erzwungene Virtualisierung, Flexibilisierung und Digitalisierung der täglichen Arbeitsabläufe besteht gerade die Feuertaufe. Ein medizinischer Virus wird also gerade zum Digitalisierungstreiber und beschleunigt eine Entwicklung, die bislang häufig von überkommenen Vorstellungen ausgebremst worden war. Von vielen Führungskräften bis dato skeptisch beäugte Tools wie Home-Office, collaborative digital work oder Video-Konferenzen sind aktuell alternativlos. Und siehe da: Es funktioniert. Dieser durch Corona erzwungene Erfahrungswert wird nachwirken. Anwesenheitskultur und der Kontrolltrieb vieler Führungskräfte wackeln gerade in ihren Grundfesten. Rund 40 Prozent der deutschen Arbeitsplätze sind grundsätzlich geeignet für Home-Office. Nur bei zwölf Prozent war Arbeiten von zu Hause vor der Krise tatsächlich gängige Praxis. Das wird sich gründlich ändern.

Quelle vollständiger Artikel: https://www.wuv.de/karriere/sechs_prognosen_zur_arbeitswelt_nach_corona

 

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